Apfelmus mit zimt

Ratgeber

Der Steamer als Festtagsheld

Der Dezember hat seine eigenen Gesetze. Plötzlich duftet es überall nach Zimt und Zitrus, in den Küchen stapeln sich Rezeptideen, und während wir gedanklich längst beim Festtagsmenü sind, wächst im Hintergrund die To-do-Liste. Es ist die Zeit, in der Genuss und Organisation meist im Wettlauf stehen. Umso besser, wenn ein Gerät bereitsteht, das beides kann: Zeit schenken und Nerven sparen. Und, ganz nebenbei, das Essen auch noch besser machen: der Steamer, auch bekannt als Dampfgarer.

Was viele unterschätzen: Ein Steamer ist nicht einfach ein Helfer für die vitaminreiche Gemüsezubereitung. Er ist ein kulinarischer Strategieberater, ein Aromenschützer, ein stiller Perfektionist im Hintergrund. Und spätestens im Dezember verwandelt er sich in einen Geschenkproduzenten. Denn Dampfgaren bedeutet nicht nur Kochen, sondern auch Planen, Vorbereiten und Bewahren. Es heisst, dem Fest ein Stück Gelassenheit zurückzugeben. Es heisst, Zutaten in ihrer puren Form zu respektieren und sie so zu garen, dass Geschmack und Farbe bleiben. Und es heisst, kleine kulinarische Kostbarkeiten zu schaffen, die sich wunderbar einmachen und verschenken lassen. Kurz: ein genussvolles Versprechen im Glas. Ganz ohne Qualitätsverlust, dafür mit dem Gefühl, dem hektischen Monat ein Stück Ruhe abgerungen zu haben.

Festtagsvor-bereitung im Voraus: ohne Festtagsstress

Ein Steamer erlaubt es, viele Komponenten eines Festmenüs im Voraus zuzubereiten. Rotkohl wird samtig, wenn er im Dampf zieht, statt auf dem Herd einzukochen. Fonds – ob Geflügel, Gemüse oder Wild – lassen sich im Dampfgarer hervorragend klarziehen, ohne dass sie überkochen. Selbst Äpfel oder Birnen für die Beilagen gelingen perfekt: weich, aromatisch und ohne Zuckerkaramell, der sich irgendwo am Pfannenboden festkrallt.

Das Beste daran: Diese vorbereiteten Köstlichkeiten lassen sich nach dem Dampfgaren problemlos einmachen. Gläser sterilisiert der Steamer gleich mit, der Inhalt bleibt dank der schonenden Behandlung farbtreu, frisch und aromatisch. So wandern fixfertige Festtagszutaten ins Vorratsregal, lecker bereit für den grossen Tag oder für die Wochen danach.

Weihnachtsbraten mit rotkraut und kartoffeln

Kleine Gläser, grosse Wirkung: Selbstgemachtes als Geschenk

Warum nicht einmal kulinarische Weihnachtsgeschenke aus dem Steamer verschenken?
Diese selbst eingemachte Köstlichkeiten sorgen für leuchtende Augen und grossen Genuss:
 

  • Rotkohl im Glas – festlich gewürzt, perfekt portioniert.
  • Hausgemachter Fond – in kleinen Flaschen verschenkt, der Favorit aller Hobbyköche.
  • Gewürzbirnen oder Rotweinäpfel – ein Klassiker, der im Dampfgarer besonders edel gelingt.
  • Apfelmus mit Zimt oder Vanille – feiner als jede Industrieware, ein Geschenk mit Seele.

 

Diese Gläser sind nicht nur schön anzusehen, sie schmecken auch hervorragend. Und das Beste: Der Dampfgarer übernimmt die Arbeit.

Genuss auf den Punkt

Am Festtag selbst zeigt der Dampfgarer seine zweite Stärke: Präzision. Gemüse bleibt knackig, Fisch zerfällt nicht, Fleisch wird saftig, und Desserts gelingen zuverlässig. Wer schon einmal einen Schokoladenkuchen im Dampf gegart hat, weiss, was «zart» eigentlich bedeutet.

Der Steamer ist damit mehr als ein Küchengerät. Er ist einerseits ein Garant für Gelingen und sorgt anderseits für Ruhe in der Küche. Und Ruhe ist vielleicht das schönste Geschenk, das wir uns im Dezember machen können.

Fazit: Weniger Stress, mehr Geschmack

Ein Dampfgarer ist der Festtagshelfer, den man erst schätzt, wenn man mit ihm arbeitet. Er schafft Zeitfenster, er erzeugt Aromen, er konserviert Qualität. Und er verwandelt einfache Zutaten in kleine kulinarische Höhepunkte, die sich gut verschenken lassen.

  • Einmachen im Steamer ist erstaunlich unkompliziert. Der Dampf sorgt für eine gleichmässige, schonende Erwärmung und ersetzt damit das klassische Wasserbad. Das Ergebnis: aromatische, haltbare Köstlichkeiten und ohne grossen Aufwand.

    So funktioniert’s Schritt für Schritt

    1. Gläser vorbereiten

    • Schraub- oder Weckgläser gründlich reinigen.
    • Deckel separat auskochen oder heiss abspülen.
    • Gläser bis maximal 2 cm unter den Rand füllen.

    2. Richtig verschliessen

    • Deckel fest zudrehen, aber nicht überdrehen.
    • Bei Weckgläsern: Gummiring + Klammern verwenden.

    3. Steamer vorbereiten

    • Gläser auf ein gelochtes Blech oder in den Garbehälter stellen.
    • Ideal: kein Glas berührt das nächste (sorgt für bessere Dampfzirkulation).

    4. Einstellungen

    • Dampfgaren 100 °C wählen.
    • Dauer je nach Inhalt. 

    5. Abkühlen lassen

    • Gläser im Steamer kurz ruhen lassen (Druckausgleich).
    • Herausnehmen, auf ein Tuch stellen und vollständig abkühlen lassen.
    • Deckeltest: Wenn er sich nicht mehr eindrücken lässt, ist das Glas dicht.
  • Rotkraut im Glas
    Perfekt gewürzt, sanft gedämpft, ideal für Geflügel und Braten.

    Hausgemachter Gänse- oder Wildfond
    Im Steamer sterilisiert, als Grundlage für Saucen goldwert.

    Bratapfelkompott
    Mit Zimt, Vanille, Butter und Rosinen. Riecht nach Kindheit, schmeckt nach Weihnachten.

    Glasierte Marroni
    Sanft im Dampf gegart und in Sirup eingemacht, ein Festtagstraum.

    Wintergemüse
    Rüebli, Pastinaken, Kürbiswürfel, perfekt als schnelle Beilage.

  • Apfel-Chutney mit Ingwer
    Wunderbar zu Käse und Raclette.

    Preiselbeer-Relish
    Säuerlich-fruchtig, passt zu Wild und Raclette-Abenden.

    Glühweinsirup
    Zum Verfeinern von Desserts und heissen Getränken.

    Birnen in Zimtsud
    Elegant, haltbar und überraschend fein als Beilage.

    Vanille-Ingwer-Apfelmus
    Samtig und aromatisch, ein Klassiker im Luxusformat.

Glühwein

Und ist doch mal etwas kaputt? Sehr gerne sind wir für Sie da!

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